Wie bei unserem letzten Mannschaftskampf gestaltete sich auch hier die Ankunft zum Spielort holpriger als der eigentliche Kampf selber. Auch diesmal standen wir vor verschlossenen Türen. Diesmal waren es die Türen der Julius Mensa der Europaschule Ostendorf, wo wir unseren 2. Mannschaftskampf in der NRW-Klasse auszutragen hatten. Und sie blieben auch geschlossen, bis etwa eine Viertelstunde vor Spielbeginn. Genau dann trafen unsere Gegner ein (etwas früher als der Schiedsrichter), öffneten die Türen und bauten in der verbliebenen Viertelstunde Bretter und Uhren auf. Fröhlich stimmte mich das nicht gerade.
Jedenfalls konnte der Kampf denn doch pünktlich um 11 Uhr beginnen und er gestaltete sich, wie gesagt, weniger holprig als der Auftakt zu selbigem. Und auch besser als von uns erwartet.
