Viererblitzen: OSV erneut Bezirksmeister

Bei der am Tag der Deutschen Einheit ausgetragenen Bezirksviererblitzmeisterschaft konnte sich erneut die erste Mannschaft des OSV durchsetzen vor dem erneuten stärksten Konkurrenten SV Horst 31. Herzlichen Glückwunsch beiden Qualifikanten zur voraussichtlich im März stattfindenden Verbandsmeisterschaft!
Drei der besten Einzelspieler stellten wir: Heiko Kummerow erzielte am ersten Brett 11:2 Punkte, Marcel Becker (nach eigener Aussage kein guter Blitzer (?)) an Brett zwei 11,5:1,5, an Brett drei Dragos Ciornei 11:2 und an vier Jürgen Kaufeld 11,5:1,5 – nur Bernd Laudage war am vierten Brett mit 12,5:0,5 besser.
Auch unsere Zweite spielte gut mit und war am Ende punktgleich mit dem Tabellendritten. Nicht unerwähnt bleiben soll der vorbildliche Einsatz von Schwarz-Weiß, die mit vier Mannschaften mehr als ein Viertel aller Teilnehmer stellten – daran sollten sich andere Vereine ein Beispiel nehmen. Die Hälfte aller Teilnehmer kam übrigens aus Oberhausen.

Die Abschlusstabelle: Weiterlesen

Viererpokal: OSV I weiter, OSV II ausgeschieden

Die erste Viererpokalmannschaft war Favorit gegen Kirchhellen und setzte sich auch erwartungsgemäß durch. Die Siege von Dragos Ciornei und Claus Nissen waren gerechtfertigt, das Remis von Marcel Becker mit vorteilhaftem Endspiel war evtl. gewinnträchtig, aber sehr kompliziert. Heiko Kummerow stand gut, brachte dann aber eine wahrscheinlich inkorrekte Opferwendung und verlor – Fritz & Co. werden es zeigen.
Die Zweite war gegen Gladbeck I in der Außenseiterrolle, stand aber schon mit einem Bein in der nächsten Runde. Zunächst gab ich eine vorteilhafte, aber sehr langwierige Position remis. Dann glich Thomas Weyh nach ungünstigem Eröffnungsverlauf aus und erzielte ebenfalls ein Remis. Danach überspielte Michael Seibert seinen Gegner taktisch. Nun waren die Augen auf die letzte Partie gerichtet, in der Christian Stefaniak sein Turmendspiel gut verteidigte, in den letzten Minuten der Partie jedoch den letzten (ungedeckten) Bauern des nicht nahm und schließlich verlor – unter Anspannung und um Mitternacht passiert so etwas schon mal. Wir haben jedenfalls eine gute Leistung abgeliefert.
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Vlastimil Hort gewinnt Uhrensimultan mit 5:4

Das Teilnehmerfeld in diesem Jahr war auf einem recht hohen Niveau und relativ ausgeglichen, so dass Vlastimil Hort es sehr schwer hatte, die Begegnung für sich zu entscheiden. Letztendlich gelang ihm jedoch ein hauchdünner Sieg. Als einziger von uns konnte Matthias Limberg gewinnen, der schnell spielte, einen Bauern erbeutete und schließlich seinen Zeitvorteil umsetzte. Eine interessante und kampfbetonte Partie lieferte Martin Beierlein ab, der aber schließlich der Routine des Großmeisters unterlag, ebenso André Krüger, der ein Turmendspiel nicht halten konnte. Alle anderen Partien endeten ausgekämpft mit einem Unentschieden, die letzten drei von Adam Walker, Thomas Groß und Michael Gerst einvernehmlich in der Zeitnotphase.
Einen herzlichen Dank nochmal an alle Teilnehmer, die Zeit für die Simultanveranstaltung fanden.

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Dienstag: Uhrensimultan gegen Vlastimil Hort

Gespielt werden Turnierpartien mit einer Bedenkzeit von 2 Stunden/40 Züge zzgl. 30 Minuten Rest. Es treten gegen Vlastimil Hort an:
Andreas Söhnchen (2146), Dragos Ciornei (2133), André Krüger (2060), Matthias Limberg (2027), Michael Gerst (2012), Bruno Fiori (1967), Thomas Groß (1943), Adam Walker (1804), Martin Beierlein (1785), und evtl. Arno Bensch (1810)/Rudi Cordsen (1701).

Martin Limberg gewinnt Sommerschnellschachturnier

Die letzte Runde gewann Vlastimil Hort vor Eugen Heinert. In der Gesamtwertung hat jedoch Martin Limberg die Nase vorn, gefolgt von Eugen Heinert und Dragos Ciornei. Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern!
Vlastimil und andere spielstarke Konkurrenten kamen nicht in die Preisränge, da sie nur an zwei von drei in die Wertung eingehenden Turnieren teilnahmen. Dennoch eine gute Leistung von Martin und die 6-6-5 Punkte muss man erst einmal erreichen.
Vielen Dank auch an alle Teilnehmer, die ein faires und reibungsloses Turnier ermöglichten. Am 8. September beginnt übrigens das für alle offene Schnellschachturnier (6 Runden, vierwöchentlich) und ebenso startet am 22. September im gleichen Rhythmus das sechsrundige Blitzturnier.
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