Höchststrafe in der Jugendverbandsliga: SV Waltrop – OSV 6:0

Gegen Waltrop hätte unsere Jugendmannschaft eigentlich gute Chancen gehabt, und wohl auch die besten in dieser Saison. Da jedoch die Spieler reihenweise ausfielen und wir mit den Brettern 2, 3, 6, 8, 11 und 19 antreten mussten, waren die Aussichten von vornherein schlecht. Dennoch verliefen nicht alle Partien so klar, wie es Endergebnis und DWZ-Vergleich vermuten lassen. Weiterlesen

OSV III schlägt SU Huckarde-Westerfilde I mit 6,5 : 1,5

Von Kai Hombrecher

Caissa ist bekanntlich ein launisches Geschöpf – man weiß nie, ob sie ihr holdes Gesicht oder eine garstige Fratze zeigen wird.
So war ich vor dem Kampf durchaus unsicher ob meiner Aussichten, da ich sie zugunsten des japanischen Brettspiels Go in den letzten Monaten arg vernachlässigt hatte.
Aber die Schachgöttin zeigte sich nicht nur mir, sondern gleich der ganzen Mannschaft gewogen.
An sieben von acht Brettern waren wir DWZ-technisch favorisiert – teilweise sehr deutlich. Am Ende gingen wir ohne Gegentor vom Platz. Weiterlesen

Oberliga NRW 2016/17: SK Königsspringer Iserlohn 1 – Oberhausener SV 1

Unser erster Kampf diese Saison, ein Auswärtskampf in Iserlohn, verlief grösstenteils souverän. Nachdem anfänglich drei Remise eintrudelten (davon vielleicht eines verfrüht), kamen erste volle Punkte zu unseren Gunsten an Brett 4 und Brett 1 hinzu. Später folgte noch ein weiterer an Brett 3, so dass unser Mannschaftssieg nicht mehr in Frage stand. Einziges Trübnis war der Umstand, dass Dragos seine leicht bessere Stellung im Endspiel überzog und leider verlor. Ich selber spielte als Letzter, konnte aber keinen Weg finden meine Vorteile gegen den zähen Widerstand meines Gegners zu verwerten und willigte ins Remis ein, bevor noch ein zweites Partieformular dran glauben musste. Endergebnis ist ein 5:3 zu unseren Gunsten.

OSV ITabelle1. RundeEinzelergebnisse

Glänzender Start für die Vierte

Im Auftaktmatch der Bezirksliga erspielte OSV IV gegen SK Hervest-Dorsten III ein unerwartet deutliches 7:1.

Die Vorzeichen waren bereits günstig: Während wir in Bestbesetzung antreten konnten (inklusive Hans Koch, der sozusagen sein Schachcomeback feierte), mussten unsere Gäste drei Spieler mit DWZ unter 1200 und einen Jugendlichen ohne Wertungszahl einsetzen. Aber das heißt ja bekanntlich nicht, dass sich der Kampf von selbst gewinnt. Weiterlesen