Liebe Schachfreunde,
auf Beschluss des Vorstandes lade ich zur Jahreshauptversammlung 2025 am Dienstag, dem 3. Juni, um 19.30 Uhr in der Mensa der Fasia-Jansen-Gesamtschule ein.
Tagesordnung: Weiterlesen
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auf Beschluss des Vorstandes lade ich zur Jahreshauptversammlung 2025 am Dienstag, dem 3. Juni, um 19.30 Uhr in der Mensa der Fasia-Jansen-Gesamtschule ein.
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Die Trauerfeier für Vlastimil Hort findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt, aber für ehemalige Mannschafts- und Vereinskameraden, Freunde und Wegbegleiter steht die Gedenkseite des Bestattungshauses Kolf in Eitorf mit einem Online-Kondolenzbuch zur Verfügung: Besuchen
Während die restlichen Ergebnisse der dritten Runde des diesjährigen OSV-Pokals keine großen Überraschungen brachten, war der Sieg von Jens Kyas über einen der Mitfavoriten schon eine kleine Sensation. Da noch eine Nachholpartie aussteht, kann der nächste Durchgang erst Dienstag/Mittwoch ausgelost werden.
Bisherige Ergebnisse der 3. Runde

Vlastimil Hort
12.01.1944 – 12.05.2025
Am 12. Mai 2025 hat eine Legende des Schachsports die Augen für immer geschlossen.
Vlastimil Hort wurde am 12. Januar 1944 im tschechischen Kladno geboren. Durch einen Krankenhausaufenthalt als Kind kam er eher zufällig zum Schachspiel, in das er sich sofort verliebte. Bald stieg er zum stärksten Spieler der Tschechoslowakei auf und feierte internationale Erfolge; das Finalmatch um die Weltmeisterschaft verpasste er nur knapp. Später emigrierte er nach Deutschland, wo er 22 Jahre für die SG Porz in der Ersten Bundesliga spielte und mehrere Titel errang. Als Kommentator in der Fernsehsendung „Schach der Großmeister“ (gemeinsam mit Helmut Pfleger) wurde er einem breiten Publikum bekannt.
Im Jahr 2001 überraschte Vlastimil Hort nicht nur die lokale Schachgemeinschaft, als er sich dem damaligen Sechstligisten OSV 1887 anschloss. Mit Vlastimil Hort erlebte der OSV 1887 die erfolgreichste Zeit seit Vereinsgründung. Viele Meistertitel konnte der Verein auf Bezirks- bis NRW-Ebene erspielen. Höhepunkte waren die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft, der Mannschafts-Blitzmeisterschaft und die Aufstiege bis zur 3. Liga. Im Jahr 2010 wurde der OSV 1887 zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte Sieger im Mannschaftspokal im Schachverband Ruhrgebiet.
Vlastimil Hort belebte aber auch unseren Vereinsspieltag. Regelmäßig war er im Spiellokal, um Simultan- und Trainingsabende zu veranstalten, aber auch an Schnellschach- und Blitzmeisterschaften hat Vlastimil teilgenommen. Chess960 und das beliebte Generationenturnier waren eine Idee von Vlastimil und sind bis heute immer wieder im Turnierkalender zu finden. Stets freuten sich die Anwesenden, seinen humorvollen Anekdoten lauschen zu dürfen. 2013 wurde Vlastimil Hort von der Mitgliederversammlung die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

Vlastimil Hort mit den Vereinskameraden nach seinem letzten Einsatz in der ersten Mannschaft des OSV
23 Jahre war Vlastimil Hort für den OSV aktiv. Am 28. April 2024 absolvierte Vlastimil Hort das letzte Schachspiel für den OSV 1887. Am 30. Juni 2024 wurde er mit einem Generationenturnier verabschiedet; es war sein letzter Besuch beim OSV.

Dieses Bild schickte uns Vlastimil nach seinem Abschiedsturnier zu, verbunden mit einer Gruß- und Dankesbotschaft.
Es war eine wunderschöne Zeit mit dir, Vlastimil.
Ruhe in Frieden
Mit Dank an Alfred Klesse für den Textbeitrag und besten Wünschen für Brigitte Hort
Beim Tatort am Sonntag (Zugzwang), den 27.04.2025, geht es um Schach. „Bei einem Turnier der weltbesten Schachspieler in den Alpen kommt es zu einem Todesfall…“ Zu sehen um 20:15 Uhr im Ersten und auch in der Mediathek.
„Kennt ihr schon unsere Natur- und Waldgruppe?“ wurden wir gestern bei unserem wöchentlichen Kindergarten-Training in der AWO Friesenstraße gefragt.
Wir, das waren André Matzat, der gestern erstmals in das Kindergarten-Training hineinschnupperte und ich, der ich seit einem knappen Jahr wöchentlich als „Schachmeister“ (Kindermund) in der Friesenstraße zu Gast bin.
Nein – kannten wir nicht und waren heute Morgen bei unserem ersten Besuch völlig überrascht. Überrascht von dem ruhigen und ausgeglichenen Bauernhofambiente mit freilaufendem Federvieh und – noch mehr – von dem überwältigenden Interesse der Kinder an unserem Schachsport. Gut die Hälfte der anwesenden überwiegend fünfjährigen Kinder „belagerte“ unser Schachbrett über eine Stunde und nahmen wissbegierig und engagiert unsere Informationen auf.
Damit haben wir einen Termin mehr in unserem Kalender, denn bei dieser Begeisterung der Teilnehmer ist ein regelmäßiger Besuch in der KITA-Filiale Pflicht 😊
Wie bei den vergangenen Wahlen stehen uns die Räumlichkeiten in der Fasia-Jansen-Gesamtschule am kommenden Wochenende nicht zur Verfügung.
Auf Einladung der Schule habe ich heute an einer „Schulinternen Lehrerfortbildung“ (Schilf) teilgenommen und konnte dabei in „unserem“ Raum 006 interessierten Lehrern unseren Schachsport präsentieren.
Nach dem Vortrag von Kathrin Fischer über „Pen-&-Paper-Rollenspiele für den Schulgebrauch“ verteilten sich die knapp einhundert Lehrer der Schule auf die Workshopräume und auch auf 006 als Raum für Schach und Carrom. Aufgrund der Vielfalt von Angeboten für die Teilnehmer war das von mir benötigte Engagement an den Brettern überschaubar. Aber die wenigen Kontakte waren hilfreich, um mit Hilfe unserer Flyer auf unsere wichtige Funktion im Schulkonzept hinzuweisen; und natürlich mitzuteilen, dass Schüler und Schülerinnen ohne Verpflichtung an unserem Training teilnehmen können. 
In einer Neuauflage des letztjährigen Finales trafen wir am Freitagabend auf die SG Gladbeck. Die Vorzeichen standen alles andere als gut. Aus der Ersten hatten wir lediglich Marcel an Bord und unser Gegner trat fast in der bestmöglichen Aufstellung an. Aber der Reihe nach: Zuerst remisierte Marcel an Brett 1 nach nur leicht besserer Eröffnung. Die Partie des Tages gewann dann Christian, als er seinen höher eingeschätzten Gegner im Königsangriff überrollte. Ich konnte ein Damenendspiel mit zwei Mehrbauern zum vollen Punkt führen und abschließend kämpfte sich Lennart nach verkorkstem Mittelspiel und fast sechs Stunden Spielzeit zum Remis. Endstand: 3 : 1 Bei katastrophalen Fahrtbedingungen (strömender Regen) waren wir um 2.30 Uhr wieder zu Hause. Im Endspiel wartet nun am 24. Februar im Stadtduell Sterkrade Nord!
Am kommenden Dienstag, dem 28. Januar, ist bisher noch kein Turnier geplant; heute wurde der Wunsch geäußert, ein Chess960-Turnier durchzuführen. Zustimmung oder andere Wünsche können hier per Kommentar oder per Email an die Turnierleitung mitgeteilt werden.