Am Dienstag, dem 14. Februar beginnt um 19.00 Uhr beim OSV wieder die Offene Oberhausener Stadtmeisterschaft. Bei dieser für alle Schachfreunde offenen Veranstaltung werden an sieben aufeinander folgenden Dienstagen bis zum 28. März sieben Runden nach Schweizer System gespielt. Es erfolgt eine DWZ-Auswertung. Der Bedenkzeitmodus wird Fischer kurz sein( 90 min. für 40 Züge + 30 min. für den Rest + 30 sec. pro Zug von Anfang an). Die Startgelder werden, wie immer beim OSV, komplett als Preisgelder wieder ausgeschüttet. Anmeldung durch Eintragung in die ausliegende Teilnehmerliste oder per Mail an die Turnierleitung oder vor der ersten Runde persönlich.
Achtung: geänderter Meldeschluss am ersten Spielabend um 18.45 Uhr !!
Weitere Details s. Ausschreibung
Turniere
Tragischer Fehlgriff bei der OSV-Meisterschaft

Die Spitzenduelle: vorne Dragos Ciornei (rechts) gegen Gabriel Ruhmann, dahinter Florian Buyken gegen IM Marcel Becker (Foto: Christian Ruhmann)
Durch einen tragischen Fehlgriff (er machte den zweiten Zug vor dem ersten) verlor Spitzenreiter Gabriel Ruhmann in Remistellung seine Partie gegen Dragos Ciornei. Davon profitiert hat IM Marcel Becker, der jetzt mit 5 aus 6 alleiniger Tabellenführer ist, sich aber keineswegs des Gesamtsieges sicher sein kann, da ihm allein vier Spieler mit 4,5 aus 6 dicht auf den Fersen sind. Die Ratinggruppen werden U 1900, U 1750 und U 1400 sein. Nach derzeitigem Stand würden sie von Mark Schocke, Miguel Zimmer und Alfred Klesse gewonnen.
Bisherige Ergebnisse der 6. Runde und Tabelle
OSV-Meisterschaft: 6. Runde ausgelost
Nachdem Dienstag Abend die beiden letzten Nachholpartien absolviert wurden, konnte die 6. Runde ausgelost werden. Am 1. Brett trifft Spitzenreiter Gabriel Ruhmann auf OSV-Urgestein Dragos Ciornei. An Brett 2 tritt der lange führende Florian Buyken gegen IM Marcel Becker an.
Ergebnisse der 5. Runde; Ausloung der 6. Runde und Tabelle und Tabelle
Wolfgang Prüfer gewinnt Chess 960 Weihnachtsturnier
Mit sechs Punkten aus sieben Partien gewann Wolfgang überlegen das diesjährige Chess 960 Weihnachtsturnier. Dabei leistete er sich nur eine Niederlage gegen den später Drittplatzierten Andre Matzat, der zusammen mit Claus Nissen bei 5 aus 7 auf den Podestplätzen landete. An diesem Abend stand aber mehr die vorweihnachtliche Geselligkeit rund um die von Alfred Klesse bereitgestellten bunten Schnuppteller im Vordergrund. Eine Kuriosität gab es noch:
Yavuz Akcapinar gelang es, die unwahrscheinliche Normalstellung zu erwürfeln (Wahrscheinlichkeit 1:959). Vielleicht sollte er über den Jahreswechsel mal sein Glück im Lottospielen versuchen.
Ansonsten wünscht die Turnierleitung des OSV allen Schachfreunden „Frohe Weihnachten“.
Nach der 5. Runde OSV-Meisterschaft: Gabriel Ruhmann allein in Front
Durch seinen Erfolg in der Spitzenpartie der 5. Runde wurde Gabriel Ruhmann mit 4,5 Punkten zum alleinigen Tabellenführer, allerdings bei vier noch ausstehenden Nachholpartien dicht gefolgt von mindestens zwei Schachfreunden mit 4 aus 5( IM Marcel Becker und Florian Buyken). Die Überraschungen dieser Runde waren die Siege von Miguel Zimmer, „Favoritenschreck“ Katja Bergen und von Firas Ben Said.
Ergebnisse der 5. Runde und Tabelle
OSV-Meisterschaft: Fünfte Runde ausgelost
Am Dienstag wurden die letzten Nachholpartien gespielt und anschließend die fünfte Runde ausgelost. Wie erwartet kommt es zur Spitzenpartie Florian Buyken gegen Gabriel Ruhmann.
Tabelle und Auslosung der 5. Runde
OSV-Meisterschaft: Nach vier Runden Florian Buyken alleiniger Spitzenreiter

Einige Spitzenpaarungen der 4. Runde: Vorne Marcel Becker gegen Gabriel Ruhmann, dahinter André Krüger gegen Thomas Groß, ganz hinten Daniel Greifenberg gegen Mark Schocke (Foto: Christian Ruhmann)
Nach seinem etwas glücklichen Sieg aus einer verdächtigen Stellung heraus steht Florian Buyken mit 4 aus 4 als alleiniger Spitzenreiter an der Tabellenspitze der Offenen OSV-Meisterschaft, dicht gefolgt allerdings von Gabriel Ruhmann, dem ein Remis gegen OSV-Spitzenspieler IM Marcel Becker gelang. Florian und Gabriel werden wohl in der nächsten Runde aufeinander treffen. Weitere Überraschungen diese Durchgangs waren die Siege von Christian Stefaniak und von Karl Hirtz.
Bisherige Ergebnisse der 4. Runde und Tabelle
Martin Limberg gewinnt die dritte Runde des Schnellschachturniers
Von Uwe Rippke
Mit 6 aus 7 möglichen Punkten gewinnt Martin Limberg die dritte Runde des Schnellschachturniers. Ihm folgen auf den weiteren Plätzen — jeweils mit einem halben Punkt Abstand zum Vordermann — auf 2 Dragos Ciornei, auf 3 André Krüger, auf 4 Claus Nissen und auf 5 André Matzat. Zu erwähnen bleibt noch, dass Martin ab Runde drei das Feld mit drei Punkten in Topposition und einem halben Punkt Vorsprung auf die Verfolger angeführt hatte. Diese Führung ließ er sich dann auch nicht mehr nehmen. Bei insgesamt 18 Teilnehmern eine gut besuchte und spannende Veranstaltung.
Marc Richters gewinnt die dritte Runde des Blitzschachturniers
Von Uwe Rippke
Mit einem klaren Ergebnis endete die dritte Runde des Blitzschachturniers. Erster wurde Marc Richters mit 10,5 von 13 möglichen Punkten. Auf dem zweiten Platz konnte sich Gabriel Ruhmann mit 10 Punkten und mit 9,5 Punkten Martin Limberg auf dem dritten behaupten. Danach folgten jeweils 2 Teilnehmer mit 9 bzw. 8 Punkten. Ab der 10. Runde hatte sich Marc Richters als alleiniger Spitzenreiter knapp vom Verfolgerfeld abgesetzt und die Position verteidigt. Es hatten sich 16 Spieler am Turnier beteiligt.
Gabriel Ruhmann übernahm mit seinem starken Resultat die Führung im Gesamtklassement vor André Krüger, Martin Limberg und Christian Stefaniak; der bisherige Spitzenreiter Claus Nissen rutschte durch seine „Auszeit“ auf Rang Fünf, was er aber dank Streichergebnissen noch korrigieren kann.
OSV-Meisterschaft: Überraschungen der 3. Runde
Nach drei Runden liegen auch noch drei Schachfreunde mit der weißen Weste von 3 Punkten aus 3 Partien verlustpunktfrei an der Tabellenspitze: Gabriel Ruhmann, Dr. Andreas Sauer und Florian Buyken. Überraschungen gab es haufenweise in diesem Durchgang, die größten waren die Siege von Gabriel, Mark Schocke und Niclas Kausch, der, wenn das Turnier jetzt zu Ende wäre, einen DWZ-Zugewinn von 120(!) Punkten verbuchen könnte.



