Zweite mit Arbeitssieg

Gegen die Schachfreunde aus Dortmund-Eving rechneten wir uns gute Chancen aus, doch wurde am Samstag Nachmittag durch die kurzfristige Erkrankung von Matthias Limberg die Mannschaft durcheinander gebracht. Die Suche nach einem Ersatzspieler blieb lange Zeit erfolglos, doch dann erkärte sich glücklicherweise mit Lennart Faber ein OSV-Jugendlicher bereit einzuspringen.
Der Spielverlauf in Dortmund kam dann uns zu Gute. Nach einem relativ schnellen Sieg von Michael Seibert konnte Thomas Weyh getrost Remis machen, dann Claus Nissens Gegner hatte unbegründet zwei Figuren geopfert, so dass wir bald mit 2,5:0,5 in Führung lagen. Als dann Markus Jörgens‘ Gegner seine Position erst überschätzte und später einen Turm abgab, konnte ich ein Remisangebot annehmen, denn nun stand es 4:1. Bei seinem ersten Verbandsliga-Einsatz verteidigte sich Lennart nach einem frühen Bauernverlust noch lange Zeit, doch schließlich konnte sich sein routinierter Gegner durchsetzen. Dann remisierte Christian Stefaniak mit einem Mehrbauern in einer langwierigen Partie, so dass unser Sieg feststand. Thomas Groß verlor leider in einer dynamisch etwa gleichwertigen Partie irgendwann den Faden und konnte später nur noch seinem Gegner zum Sieg gratulieren – macht nichts, hauptsache die Mannschaft hat gewonnen!
Im nächsten Spiel treffen wir nun am 11. Dezember auf den derzeitigen Tabellenführer aus Bochum-Gerthe.
OSV IITabelle4. RundeEinzelergebnisse

Besser als der Sonntagskrimi: Hervest Dorstener SK I und OSV 1887 III spielen 4:4 in der Verbandsklasse

Von Kai Hombrecher

Am 27.11. spielten wir in der Verbandsklasse gegen die Schachfreunde aus Dorsten. Obwohl nominell ein Auswärtsspiel, fand der Kampf in unseren Räumlichkeiten statt. Uns konnte das nur recht sein – kamen wir so doch in den Genuss der wie gewohnt tollen Verpflegung durch Alfred Klesse. Weiterlesen

OSV I gewinnt mit Glück und Können in Wattenscheid

Der Kampfverlauf am 3.Spieltag der NRW-Oberliga erinnerte stark an den Saisonstart in der vergangenen Saison, als wir als Aufsteiger den ersten Kampf in Wattenscheid hatten. Damals standen wir mit dem Rücken zur Wand und holten nach fast 6 Stunden ein 4:4. Diesmal dauerte es etwas länger als 6 Stunden bis Vlastimil Hort eine verloren geglaubte Partie siegreich beendete und den knappen 4,5:3,5 Sieg perfekt machte.

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